Vom Licht in dir und in deiner Welt- ( 4. Teil )

Sodale, jetzt ist es fast vollbracht!

Heute Nacht ist Wintersonnwende.

Ein Zyklus endet und ein neuer beginnt.

 

Es ist wie ein weißes Blatt Papier, dass gestaltet werden will.

Es ist wie eine Hoffnung, eine Verheißung im Herzen, dass sich im kommenden Jahr Träume erfüllen.

Dass mit frischer Energie und erneuerter Kraft das Leben besser gelingt.

 

Dass wir mit jeder neuen Runde in der Spirale des Lebens unseren Alltag leichter meistern,

uns selbst besser verstehen, mit den Herausforderungen der inneren und der äußeren Welt weicher und gelassener umgehen können und immer besser wissen, wie wir unsere Träume ins Leben holen.


Meine Reflexion und drei Wachstumsschritte

 

Ich habe in den letzten Wochen viel nachgespürt.

Darüber, was ich in diesem Jahr gelernt habe.

Es war ein sehr intensives Jahr, wie wohl bei allen, die in dieser Zeit unterwegs sind.

Anfang des Jahres habe ich meinen Boden nicht mehr gespürt und war energetisch wie leer.

All die Anforderungen an mich als Mutter, Ehefrau, Freundin, Tochter und natürlich und vor allem wahrscheinlich auch meine eigenen hohen Ansprüche an mich selbst, haben mich irgendwann ausgeknockt.

 

Ich bin dankbar für diesen Zusammenbruch, sonst hätte ich mich sicher nicht in dieser Entschlossenheit auf den Weg zu mir selbst gemacht.

Was ich unterwegs gelernt habe, möchte ich gerne mit dir teilen:

 

 

1. Ich kann mir selbst am besten in der Stille und in meinem eigenen Raum begegnen!

 

Stille war schon immer mein Lieblingsgeräusch!

In diesem Jahr habe ich die Stille und meinen eigenen Raum zelebriert.

Ich habe mir Zeit genommen, um mit mir allein zu sein, zu meditieren, zu schreiben, Rituale zu entwickeln, im Wald spazieren zu gehen, zu visionieren und zu träumen.

Und um einfach mit MIR zu sein.

Ich habe mich ganz neu entdeckt und bin in diesem Jahr meine beste Freundin geworden.

Das ist ein wirklich schönes Gefühl und ich bin so dankbar für diese Verbindung zu mir selbst!!!

 

Kreativität und weibliche Schöpfung können nur aus einem weichen und entspannten Geist/ Körper entstehen.

 

Einige meiner Erfahrungen und Tools habe ich in meinem " Sinnlichen Achtsamkeitguide" zusammengetragen.

 


2. Auch wenn es mir als Mutter schwer fällt, ich muss zuerst für MEINE Energie sorgen!

 

Das ist mir wirklich sehr schwer gefallen, aber ich habe gelernt NEIN zu sagen.

Und zwar auch meinen Kindern gegenüber.

Nein, ich komme nicht mit spazieren, nein es gibt heute nicht dein Lieblingsessen und nein mein Schatz, dieses Jahr backe ich keine Weihnachtsplätzchen...

Puhh, das ist manchmal wirklich hart, aber ich schaue sehr auf meine Energie und meine Grenzen und reagiere sehr viel schneller auf Pauserufe aus meinem Körper.

Ich bin gelassener und geniesse die Qualitätszeit mit meiner Familie.

 


3. Mich kann Niemand und Nichts im Außen verletzten. Ich verletze mich immer nur selbst!

 

Das war die schmerzhafteste Erkenntnis!

Aber auch die befreiendste!!!

Ich habe mit einigen Menschen aus meinem nahen Umfeld sehr gekämpft.

Mich versucht abzugrenzen, versucht das Außen zu kontrollieren, versucht Strukturen im Außen aufzubauen, Regeln im Zusammenleben zu erarbeiten.

 

In vielen Fällen hat das gut funktioniert, in einigen nicht.

Was habe ich für Energie aufgebracht, mich zu erklären, mich zu beschützen und mich verstanden zu fühlen!

 

Irgendwann begann mein Körper dann wieder zu streiken und ich habe gespürt, dass ich loslassen muss!

Die Kontrolle aufgeben!

Ich kann die äußere Welt und andere Menschen nicht ändern.

Ich nehme meine Aufmerksamkeit nach innen, zu mir, in mein Herz, in meinen Bauch.

Ich schaue, was ich brauche: Rückzug, Wärme, Inspiration, einen Tee mit einer Freundin... und gebe es mir.

Ich verbinde mich mit dem Licht und der Wärme in meinem Herzen und nehme die Person, mit der es sich schwer anfühlt, mit hinein.

 

Und übe die Herzlicht-Meditation.

 

Hier nochmal für dich zum Nachhören:

 

Download
Herzlicht.mp3
MP3 Audio Datei 4.1 MB

Das waren jetzt viele Satzanfänge mit " ICH ", aber genau darum geht es ja auch:

Das ICH Verantwortung übernehme für meine Gefühle und Gedanken, das ICH meine Kraft nicht abgebe, sondern mir meiner Selbstbestimmung bewußt werde.

Das ICH mich selbst führe.

Das ich in meiner Liebe zu mir bleibe und damit auch in der Liebe und im Kontakt zum Anderen.

 

Ich hoffe sehr, dass du aus meiner Reflexion auch etwas für dich entnehmen kannst!

 


Ich wünsche dir von Herzen Frieden und Geborgenheit und einen grandiosen Neuanfang

und verabschiede mich für die nächsten 3 Wochen mit einem Wunsch für dich und mich und uns alle:

Alles Liebe
Susan

 

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